Hochklassiges Tennis beim 20. Sparda-Bank-Cup

Mit über 200 Teilnehmern konnte der 20. Sparda-Bank-Cup bei seiner Jubiläumsausgabe in diesem Jahr ein Rekord-Meldeergebnis verzeichnen. Das im Vergleich zum Vorjahr auf 6000 Euroverdoppelte Preisgeld hatte dabei die erhoffte Sogwirkung nicht verfehlt. Das zeigte sich neben einer deutlichen Steigerung der Teilnehmerzahl auch in den guten DTB-Ranglistenplatzierungen der gemeldeten Tenniscracks aus den verschiedenen deutschen Bundesländern, Dänemark und Schweden. Eine weitere Konsequenz der Preisgelderhöhung war ebenso eine spürbare, erheblich höhere Qualität der Spiele im Vergleich zum Vorjahr.

Auf den Tennisanlagen des TC Mürwik, des Flensburger TC und des Weeser TC wurde den Zuschauern bei hervorragenden Wetterbedingungen in 7 Jugendaltersklassen sowie bei den Damen und Herrren Spitzentennis geboten.

Besonders am Finaltag der dreitägigen Veranstaltung kamen über 300 Zuschauer in den Mürwiker Volkspark, um sich auf dem Centercourt und den übrigen Plätzen die Halbfinal- und Finalspiele anzusehen.

Finalistinnen der Damen mit Dr. Frank Intert (Präsident des TVSH),
Bernd Sennewald (TCM), Nadine Rademann (Sparda-Bank) und Jürgen Möller (SBV
Flensburg), vlnr

Unter ihnen  waren bei den Endspielen der Flensburger Stadtpräsident Hannes Fuhrig,, Nadine Rademann (Sparda-Bank), Jürgen Möller (SBV) und TVSH-Präsident Frank Intert, die als tennisinteressierte Ehrengäste der Turniereinladung gefolgt waren.

In das Damenfinale hatten sich erwartungsgemäß die topgesetzte, 17jährige Sina Herrmann (SuSC Karlsruhe, Nr. 32 DTB) und etwas überraschend die an Position 6 gesetzte Alice Violet (Braunschweiger THC, Nr. 85 DTB) gespielt. In einem spannenden und hochklassigen Einzel  konnte Sina Herrmann beim 6:2, 0:6, 10:4 erst im Match-Tiebreak den Titel beim Sparda-Bank-Cup 2019 erringen und sich das Sieger-Preisgeld von 1200 Euro sichern.

 

Endspielgegner der Herren mit Volkert Schau, Bernd Sennewald (beide
TCM), Nadine Rademann (Sparda-Bank), Hannes Fuhrig (Flensburgs
Stadtpräsident) und Jürgen Möller (SBV Flensburg), vlnr

Auch bei den Herren stand mit George von Massow (Der Club an der Alster, Nr. 49 DTB) der topgesetzte Spieler im Finale. Dort konnte er allerdings seiner Favoritenrolle gegen den fünftgesetzten Frederik Press (Großflottbeker THGC) beim 3:6, 3:6  nicht gerecht werden und musste seinem stark aufspielenden Gegner den Turniersieg überlassen. „Frederik war heute einfach besser und hat verdient gewonnen“ sagte von Massow nach dem Finale.

Die Tenniscracks der nördlichen Region schieden bei den Damen und Herren bereits ausnahmslos  in der 1. Runde aus. Einen Achtungserfolg konnte  allerdings Jan Christoph Bollmann verbuchen, der mit dem Team des TC Mürwik kürzlich die Verbandsligameisterschaft schaffte.  Als ungesetzter Spieler wurde er Sieger der Nebenrunde, obwohl er im Halbfinale gegen den dänischen Spieler Alexander Stage (FB Odense) zwei Matchbälle abwehren musste und die letzten zwei Spiele mit Nervenstärke erst im Match-Tiebreak gewann.

Auch in den stark besetzten Feldern der Jugendklassen hatten die Nordlichter einen schweren Stand.

Die beste Platzierung erzielte Anna-Maria Gavaza in der U16, als sie erst im Halbfinale von der an Position 1 gesetzten Dabrowka Walkowiak (TC BW Papenburg) gebremst werden konnte und damit auf den dritten Platz kam.  Siegerin wurde hier S-H-Spielerin Jade Kolberg vom TC Molfsee.  Der Nebenrundensieg in der U12 von Edvin Skrijelj (TC Jarplund) verdient ebenso Anerkennung.

Der Vorsitzende des TC Mürwik Bernd Sennewald, der  von den gezeigten Leistungen der Spieler und dem Turnierniveau begeistert war, bedanke sich insbesondere beim Hauptsponsor Sparda-Bank und vielen weiteren Sponsoren für die Turnierunterstützung. Der TVSH-Präsident lobte das langjährige Engagement des TC Mürwk bei der Tunierausrichtung und hob gleichzeitig den Stellenwert des Sparda-Bank-Cups für die schleswig-holsteinische Turnierszene hervor.

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Match Tie-Break-Turnier der Clubsenioren

Trotz Sommerhitze und Urlaubszeit hatten sich zum diesjährigen Match Tie-Break-Turnier auf der Clubanlage wieder 16 Senioren der Herren 70 / 75 angemeldet. Eine allemal ausreichende Anzahl von Spielern um ein attraktives Turnier ausrichten zu können, das ausschließlich mit Doppelspielen ausgetragen wurde.

Der Turniermodus sah vor, dass vier Spielrunden mit jeweils drei Match Tie-Breaks gespielt werden. Aus den erzielten Ergebnissen (Punkte / Sätze / Spiele) werden danach die ersten Vier ermittelt, die in der Zusammensetzung 1/3 gegen 2/4 um den Turniersieg spielen.

Die Turnierspieler: Dieter Hansen, Broder Peters, Dierk Manthey, Dieter Bünning, Horst Först, Arno Koch, Rudi Mach, Horst Höfer, Helmut Martensen, Wilfrid Brix, Gerd Paulsen, Horst Zimmermann, Jörg Hopp, Wolfgang Rosenberg, Günter Lorenz, Uwe Jensen.


Die Doppelpaarungen für die ersten zwei Spielrunden wurden unmittelbar nach dem Eintreffen auf der Clubanlage ausgelost. Nach den ausgespielten zwei Runden gab es eine ausgiebige Pause, in der ein Frühstück eingenommen wurde und die Tie-Break-Runden 3 und 4 ausgelost wurden.

Während die ersten Spielrunden auffallend locker, euphorisch und intensiv gestaltet wurden, so war festzustellen, dass die Spiel-runden nach der Pause eher von taktischem Kalkül geprägt waren. Es wurde nicht gleich der Punkt gesucht, es wurde eher gelobbt, zurückgespielt und auf den Fehler des Gegners gewartet. Strahlender Sonnenschein mit entsprechenden Sommer-temperaturen haben diese Vorgehensweise sicherlich befördert.

Während einerseits das sportliche Tennisspiel problemlos von allen Senioren beherrscht wurde, so stellte andererseits die zu praktizierende Regelausführung eines Tie-Breaks die Turnierteilnehmer häufig vor arge Probleme.

Zählweise, Aufschlagsrecht und Seitenwechsel unter einen „geistigen“ Hut zu kriegen, stellte eine zusätzliche Herausforderung dar. Letztendlich haben alle Spielrunden einen harmonischen Verlauf auf den Plätzen erlebt.


Als die Sieger der Hauptrunde belegten in Reihenfolge Helmut Martensen, Gerd Paulsen, Horst Zimmermann und Wilfrid Brix die ersten vier Plätze. Das abschließende Endspiel gewannen H. Martensen und H. Zimmermann mit 2 : 1 Match Tie-Breaks verdient.


Den Abschluss des Turniertages stellte gewohntermaßen der gesellige Teil dar, es wurde gegrillt und der Flüssigkeitsverlust aus der sportlichen Betätigung wieder aufgefüllt. Dafür, dass dieser Part unseres Turniers reibungslos und auch wohl-schmeckend verlief, bedanken wir uns insbesondere bei
Anke Schmidt.

Endspielzuschauer


Erwähnenswert: Das Turnier hatte u.a. auch fachkundliche Besucher mit
Bernd Sennewald (1. Vorsitzender), Peter Toft (Ehrenvorsitzender), Harald
Giebelstein und Rudi Lulutzki (Club-Urgesteine), Roman Guhra (Neumitglied).

 

Organisation und Bericht: Wilfrid Brix
Bilder: Helmut Martensen

 

Eine Sommerbilanz Herren 70-Doppelrunde 2019

“Halb zog sie ihn, halb sank er hin,” so kann man im Nachhinein unsere Gemütslage ausdrücken, als der TV SH uns mitteilte, dass in Ermangelung von Mannschaften im Herren 75-Bereich, keine Staffel zum Tragen kam.
Die Alternative: Zwei Herren 70 zu melden oder eine Herren 70-Doppelrundenmannschaft zu einer Herren 70 Bezirksliga.
Wir entschieden uns für die zweite Lösung, denn von 19 Spielwilligen wollten doch der größte Teil in den Mannschaftswettsstreit treten.
Es waren wirklich einige neue Erfahrungen die wir sammelten. Eine etwas zu kurz geratene Durchführungsbestimmung seitens des Verbands und erste missverständliche Spielergebnisse setzten selbst mich, als Spielleiter dieser Doppelrunde, unter Druck.
Doch “learning by doing” ist immer noch das beste Rezept.
Gelernt haben wir viel, insbesondere mit nur einem Unentschieden, letztlich als Tabellenletzter dazustehen.
Mit dem Kappelner TC und dem Büdelsdorfer TC konnten wir längst erloschene Bande wieder beleben. Mit dem MTV Dänischenhagen und dem TV Schwedeneck war es eine Auffrischung aus 2018.
Ich konnte sieben Spieler, auch aus der 70-er Mannschaft einsetzen, alle waren begeistert, so, dass wir uns entschlossen haben, im Winter 2019/20 sogar in einer kombinierten Doppelmannschaft, Herren 65/70 zu melden.
Ein Mannschaftsfoto habe ich nicht, doch der Besuch der Kieler Woche 2019 in Schilksee, nach  einem 0:8 in Schwedeneck war Balsam auf unsere Seele.
Dieter Bünning, Mannschaftsführer

Mürwiker Herren feiern Verbandsligameisterschaft

Erfolgreiches Herrenteam des TC Mürwik nach dem Sieg gegen Heikendorf
Jan Christoph Bollmann, Emil Mikkelsen, Mads Melnyk und Andreas Wejs (vlnr)

Bereits vor dem letzten Punktspieltag stehen die Herren des TC Mürwik als Verbandsligameister fest. Nach zwei deutlichen 6:0 Heimsiegen gegen den Flensburger TC und den Heikendorfer TC, einem 5:1 gegen den zweitplatzierten Suchsdorfer SV gelang den Herren aus dem Mürwiker Volkspark im vorletzten Auswärtsspiel beim TV Uetersen ein souveräner 6:0 Erfolg. Das Team, das mit Mannschaftskapitän Jan Christoph Bollmann, Andreas Wejs, Christopher Wejs und Emil Mikkelsen antrat, rechtfertigte seine Landesliga-Ambitionen, indem es in 4 Einzeln und 2 Doppeln lediglich einen Satz abgab. Mit 8:0 Punkten stehen die Mürwiker Herren jetzt bereits vor dem letzten Spieltag und dem abschließenden Spiel gegen den TC Garstedt als Gruppensieger vor den Teams des Suchsdorfer SV und dem Flensburger TC (jeweils 4:4 Punkte) fest. Damit genießt der TC Mürwik Heimrecht im am 7. September stattfindenden Relegationsspiel um den Landesligaaufstieg. Voraussichtlicher Gegner könnte mit dem TC Meldorf der momentane Verbandsligazweite der Parallelstaffel werden. Das wird sich aber endgültig erst am 24. August, dem letzten Spieltag, entscheiden.

Rosenmontagspreisskat 2019

Ein glücklicher Amerikaner als Gewinner unter 21 Teilnehmern, Jim Jacy, beim Rosenmontagspreisskat 2019 im TC Mürwik. In die Mitte genommen vom Stadtpräsidenten Hannes Fuhrig und dem Spielleiter Dieter Bünning”

13. Glücksburg-Tennisturnier in den Hallen des TC Mürwik

Seit 2006 veranstalten Klaus Schumacher vom TC Glücksburg und Dieter Bünning vom TC Mürwik ein Jahresabschluss-Tennisturnier auf TC Mürwik’s Hallenboden. Es werden acht Einzel- und vier Doppelbegegnungen ausgetragen. Man kann schon von einem Traditionsturnier nach 13 Jahren ununterbrochener Begegnungen sprechen.

Der TC Glücksburg, einmal als “Winterabendgast im TC Mürwik” betitelt, bestreitet im Seniorenbereich sein Wintertraining seit 14 Jahren bei uns.

Unser Vergleich vom Freitag, dem 29. März 2019, verlief wieder sehr harmonisch – auch wenn der TC Mürwik dieses Mal als eindeutiger Sieger gekürt wurde.

Dabei mussten Rudi Mach im Einzel und Dieter Hansen im Doppel jeweils zweimal antreten, da sich unsere Nummer eins, Horst Zimmermann, kurz vor Beginn krank meldete. Allein acht, von sechzehn Matchpunkten brachten beide ein, eine Qoute von 50 %!

Beide Clubs sind sich sicher – auch 2020 wieder ein Messen durchzuführen, mit der Senioren-Weisheit: “Wer als Sieger vom Platz geht,” ist mehr als nebensächlich.

 

5. AHZ-Turnier – 28.12.2018

 

(Alternatives Horst Zimmermann Turnier)

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In der regionalen Tennislandschaft hat sich herumgesprochen, dass es im TC Mürwik eine ca. zwanzigköpfige Senioren-Spielergruppe – Herren 70 / 75 – gibt, die im sportlichen wie geselligen Vereinsleben eine tragende Rolle spielt. Einen Höhepunkt im sportlichen Kalender, den obligatorischen Jahresabschluss, stellt das AHZ-Turnier dar, das in diesem Jahr zum 5. Mal ausgetragen wurde.

Bei diesem Turnier handelt es sich um die (fast) vereinsinterne Fortsetzung des legendären Horst Zimmermann Turniers, das über viele Jahre anspruchsvolles Tennisspiel mit regionalen Spitzen-spielern in die Vereinshalle des TC Mürwik lockte. Der inzwischen 89-jährige Horst Zimmermann war über Stunden Besucher des diesjährigen Turniers, die Spielleitung musste er aus Altersgründen erstmalig an den Organisator der Veranstaltung, Wilfrid Brix, abgeben.

Die Teilnehmerzahl des AHZ-Turniers 2018 musste infolge eines Anmeldebooms auf den absoluten Spitzenwert von 24 Spielern angehoben werden. Zwei kurzfristige Absagen aus gesundheitlichen Gründen konnten durch den wieder genesenen Günter Lorenz und den 1. Vorsitzenden unseres Clubs, Bernd Sennewald, aufgefangen werden. Bemerkenswerter Hinweis, Bernd Sennewald hat am 28. Dezember Geburtstag, etwaige familiäre Verpflichtungen hatte er spontan auf den Abend verschieben können.

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Organisator und Vorsitzender im Gespräch

Der Turniermodus hat die folgenden Grundsätze:

  • –  Es werden ausschließlich Doppelspiele ausgetragen, die Spielpaarungen wechseln kontinuierlich, die jeweilige Spielzeit beträgt 30 Minuten.

  • –  Die Doppelpaarungen und Gegner werden durch Los entschieden, die Platzziffer wird gemäß Anmeldung vergeben.

  • –  Es werden 4 Spiele für jeden Teilnehmer in der Hauptrunde ausgetragen, die Punkte (Sieg 2, Unentschieden 1, Niederlage 0) und die Anzahl der Spiele führen zum Hauptrundenergebnis.

  • –  In einer Finalrunde spielen Nr. 1 und Nr. 3 gegen Nr. 2 und Nr. 4 den Turniersieger aus, um die weiteren Plätze spielen Nr.5 und Nr.7 gegen Nr.6 und Nr.8.

    Die Auslosung der Hauptrunde ergab kuriose Doppelpaarungen bzw. -gegner. Viele Teilnehmer machten sich Hoffnungen auf eine gute Platzierung, da Partner und auch Gegner eine gute Konstellation darstellten. Andere wiederum waren enttäuscht, weil sie sich mit ihren zugelosten Partnern und den vermeintlich starken Gegnern kaum Hoffnung für einen der vorderen Plätze des Turniers vorstellen konnten.

    Bereits im ersten Spiel der Hauptrunde wurden diese gedanklichen Assoziationen ad absurdum geführt. Die haushohen Favoriten Lüdtke / Pankow unterlagen Oberg / Jensen in einem hochklassischen Match 3 : 5. Nach dieser Spielrunde war alles anders, jeder kann hier jeden schlagen, war auf einmal die Devise. Die vorab erstellten Gedanken-Spielverläufe nebst Prognosen zählten nicht mehr, der Respekt vor vermeintlich besseren Spielern war verflogen und die eigene Spielstärke rückte in den Vordergrund.

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Teilnehmer 1. Endspiel mit den Turniersiegern Karl-Heinz und Teddy

Attraktive und spannende Spiele waren die Folge, die Lust an der sportlichen Auseinandersetzung war zunehmend erkennbar und wurde am Ende doch auch noch belohnt, denn die eigentlichen Gewinner dieses Turniers sind sämtlich die Teilnehmer. Wer im zunehmenden Seniorenalter von 70 bis über 80 Jahren (2 Ausnahmen) ein 7-stündiges Turnier mit mindestens vier Spieleinsätzen von 30 Minuten, ggf. zusätzlich ein Endspiel, aktiv mitgestaltet, ist allemal als Gewinner zu bezeichnen.

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Teilnehmer 2. Endspiel

Sportlich gesehen sind Jörg (Teddy) Hopp und Karl-Heinz Werth als Sieger des Turniers hervorzuheben, die sich im ersten Endspiel nach spannendem Spielverlauf gegen Arno Koch und Helmut Martensen mit 5 : 4 durchsetzten. Im zweiten Endspiel um die weitere Platzierung gelang Rudi Mach und Wilfrid Brix gegen Horst Höfer und Uwe Jensen ein Kantersieg von 9 : 0.

Während des kräftezehrenden Turnierverlaufs konnte im Clubheim Fitness aufgetankt werden, Anke Schmidt hatte ein aufwendiges Frühstücksbuffet aufgebaut. Der gesellige Ausklang wurde mit Rübenmus und üblichen Zutaten eröffnet, ein wahrhaft zünftiges Essen, das Anke Schmidt hervorragend zubereitet hatte.

Danke Anke!!

Zwei Geburtstagskinder, Helmut Martensen und der bereits erwähnte Bernd Sennewald, ließen es sich nehmen, mit der geselligen Runde auf ihren Ehrentag anzustoßen. Die Siegerehrung sowie eine Verlosung, bei der vor allem auch die nicht sportlich erfolgreichen Teilnehmer ein Präsent erhielten, stellten schließlich den Abschluss des AHZ-Turniers 2018 dar.

Die Spieler des AHZ-Turniers 2018, ergebnisorientiert:

J. Hopp, A. Koch, K.-H. Werth, H. Martensen, W. Brix, U. Jensen, R. Mach, H. Höfer, K. Hingst, D. Manthey, G. Johannsen, B. Sennewald, P. Horst, K. Kamieth, H. Först, G. Lorenz, B. Peters, P. Oberg, J. Pankow, G. Paulsen, D. Bünning, D. Hansen, D. Lüdtke, L. Hirt.

Die Supertruppe im Clubheim

Organisation / Turnierleitung / Bericht: Wilfrid Brix Bildmaterial: Helmut Martensen